Wegen des großen Erfolges...
Wegen des großen Erfolges poste ich heute auch wieder zwei Of Montreal-Songs, die es diesmal gratis bei last.fm gibt:- MP3-Download Of Montreal «Disconnect the dots»
- MP3-Download Of Montreal «Rapture rapes the muses»

Der Indie-Pop-/Shoegaze-/Wave-/Tweepop-/ Electropop- und MP3-Blog - jeden Tag legale kostenlose Downloads neuer und guter Indie-Musik, vor allem aus Skandinavien, Nordamerika & England. Plus ein paar kritische Begleittöne zum Leben allgemein. Achtung: Viele Songs stehen nur für begrenzte Zeit im Netz!
Wegen des großen Erfolges poste ich heute auch wieder zwei Of Montreal-Songs, die es diesmal gratis bei last.fm gibt:
Wie schön, dass der Zustrom toller Bands aus Skandinavien nie mehr abzureißen scheint. So wurde mir von José Antonio neulich das Quartett The Kid aus Göteborg empfohlen. Auf ihrer Myspace-Seite sehen die vier schon schön finster aus, sie bezeichnen ihren Stil als "Pop/Gothic" und beziehen sich auf Joy Division, New Order und DAF (und die Peaches...!). Das klingt sonderbar - die dazugehörige Musik ist dann aber doch durchaus noch poporientiert, den Wave-Klang kann man aber unschwer überhören. Gerade der Song «Kit Club Hotel», der irgendwo zwischen Sambassadeur und Joy Division liegt, ist toll, so dass ich ihn jedem nur wärmstens ans Herz legen kann! Ihr Debütalbum «La Société Nouvelle» ist übrigens letztes Jahr auf Hybrism erschienen.
Als ich vor einigen Tagen im Beatbiester-Blog etwas über die Good Heart Boutique aus Frankfurt las, war ich sofort angetan von deren Musik, die frisch und flott nach vorne stürmt und eher britisch als deutsch klingt. Bei der Gelegenheit fiel mir auch wieder ein, wo ich diesen Namen schon mal gehört habe - die GHB stand mal als Live-Act fürs Listening In zur Debatte - dass daraus nichts wurde, ist nun um so bedauerlicher. Denn die drei Frauen und der Quoten-Mann musizieren und schrammeln wirklich prächtig und vertreiben Kummer und Sorgen. Letzten September erschien auf dem Staatsakt-Label ihr Debütalbum «Fantastic fan» und aktuell wird eifrig an neuem Material gearbeitet.
Bald ist ja wieder Valentinstag, ein überflüssiger, kommerziell romantisierter "Feiertag". Der wäre natürlich keine weitere Erwähnung wert, wenn nicht die Musikwebsite Excellent Online eigens für diesen Tag eine 2-CD-Compilation mit zwei Dutzend kostenloser, legaler und überwiegend exklusiver Indie-Musik in mp3-Form zusammengestellt hätte. Unter den Interpreten sind neben mir bis dato komplett unbekannten auch beispielsweise der Ex-Ride-Sänger Mark Gardener, die Indielieblinge Of Montreal oder Velocity Girl. Lasst statt Blumen also lieber digitale Musik sprechen!
Wunderbar, dass es immer wieder neue Bands gibt, die sich der urbanen Melancholie verschrieben haben und emotionale Hymnen über die Ungerechtigkeit und Abgründigkeit der Welt schreiben. Asleep sind solch eine Band. Die fünf jungen Herren stammen aus Oslo in Norwegen und nutzten die langen skandinavischen Winterabende offensichtlich für das Schreiben kleiner Popperlen, die mit einer Prise Pathos und ordentlich Melancholie präsentiert werden. Als Referenzen fallen einem hier sofort Gene, die Weeping Willows oder Doves ein. Letztes Jahr veröffentlichten sie ihr Debütalbum mit dem offenbar leicht ironischen Titel «Days of pure delight», das leider nicht durchgängig zu überzeugen weiß. Aber die beiden besten Lieder, darunter die herausragende Single «I lost you», gibt es als kostenlosen Download. Tolle Sache. (Danke an José Anotnio für den Tipp!)
Eigentlich bin ich ja nicht so der Fan der britischen Band The Cooper Temple Clause - das Nerv- und Langweilpotential ihrer Songs hielt mich bislang davon ab, eine Liebesbeziehung zu ihren Werken zu entwickeln. Nun liegt das dritte Album, «Make this your own», vor, auf das ich dementsprechend auch nicht gerade gewartet habe. Doch welch Überraschung - auf dieser Scheibe, die bei Kritikern ziemlich schlecht wegkommt, sind mehrere richtig tolle Lieder enthalten, und mit «Connect» sogar ein veritabler Pop-Hit (wieder ein sicherer Kandidat für meine Jahresbestenliste)! Der lesenswerte A Plague of Angels-Blog bietet mehrere Songs zum Download an - HIER.
Na sowas! Gerade eben las ich, dass die Noiserock-Ikonen The Jesus & Mary Chain, die auch heutzutage noch viele Bands mit ihrem Sound beeinflussen (ich sage nur Black Rebel Motorcycle Club!), im April beim Coachella-Festival in Kalifornien einen Auftritt haben werden! Ob das nur eine einmalige Sache ist, oder man tatsächlich mehr plant, ist unbekannt (jedenfalls mir). Schön wär's aber schon. Ansonsten können wir uns ja immerhin an dem Freeheat-Album «Back on the water» (das neue Projekt von Jim Reid, das aber auch sehr JAMC-esk klingt) erfreuen...
Neulich klickte ich mich so von Seite zu Seite durchs Netz und stieß plötzlich auf einen neuen deutschen Musikblog, der den Namen Beatbiester trägt. Ein schön aufgemachter und informativer Blog, in dem ich denn auch gleich eine großartige junge Band (keines der Bandmitglieder ist älter als 21) entdecken durfte: Polarkreis 18. Nicht nur, dass die fünf wunderbaren, melancholisch schwelgenden Hymnenpop à la Mew zelebrieren (wenngleich sie auch teils etwas schrägere elektronische Elemente integrieren - und Geigen) - nein, Polarkreis 18 stammen dazu noch aus Dresden! Ihr Debütalbum erscheint im Februar auf Motor, und die «Stellaris»-EP, die man sich auf ihrer Homepage anhören kann, lässt mehr als nur aufhorchen. «Dreamdancer» ist jetzt schon fix für meinen Jahresmix 2007 gesetzt...
Es ist schon etwas her, dass ich hier eine waschechte Shoegazeband vorgestellt habe, und jetzt, wo der Winter da ist und die Nächte kälter werden, passt der Sound der amerikanischen Band Volplane perfekt ins Konzept. Dass es sich hierbei um eine NEUE Gruppe handelt, kann man leider nicht behaupten, denn Volplane existierte nur 3 Jahre lang, von 1997-1999, nahm zwei nie veröffentlichte Alben auf und löste sich anschließend auf (unter dem Namen Bright Channel machen einige Bandmitglieder weiter Musik). Letztes Jahr erschien nun auf Flight Approved (ihrem eigenen Label) die retrospektive Werkschau auf CD, die 17 Tracks umfasst und eigentlich ein Muss für alle Freunde der sich wellenartig ausbreitenden Gitarrenklänge sein sollte. (Danke an for_against für den Tipp, und den Built on a weak spot-Blog für die Files!)
Was täte ich nur ohne Mortens Blog? So hätte ich doch fast verpasst, dass die britische Band Clinic morgen ihr neues Album namens «Visitations» veröffentlicht. Wer die Jungs aus Liverpool noch nicht kennt, sollte sich auf was gefasst machen, denn ihr Sound ist teilweise schon ziemlich kränk (erinnert mich manchmal auch an Archive) - aber gut! Zwei Songs aus der neuen Scheibe spendiert uns ihr Label Domino Records kostenlos!
Sonntag ist der Tag der Besinnung (oder auch der Regeneration nach einem anstrengenden Samstagabend) - also stelle ich Euch heute eine Band vor, die etwas beruhigendere Klänge anschlägt: Daylight's for the Birds. Das Quintett aus New York existiert seit dem Winter 2005 und geistert auch immer wieder mal durch die Bloglandschaft. Aus gutem Grund, denn ihren Stil könnte man als Mischung aus Camera Obscura und Shoegaze-Sounds bezeichnen, erinnert gar ein wenig an die Sundays und bereitet damit (zumindest mir) viel Spaß. Ihr Album «Trouble, everywhere», das allenthalben beste Kritiken erntete, erschien 2006 - und steht jetzt auf meinem Wunschzettel ganz oben.
Sicherlich gehören The Cure und Depeche Mode zu den am häufigsten gecoverten 80er Bands. Die Songs der Pet Shop Boys dürften aber auch oft genug von anderen Bands umgearbeitet werden. Drei sehr schöne Coverversionen hat der A Plague of Angels-Blog zusammengestellt, darunter eine tolle Version von «Opportunities» durch Chinese Theatre. (Danke an Lars für den Hinweis.) Ein paar weitere Songs habe ich noch zusätzlich zusammengetragen.
Zunächst The Hussy's - fünf Männer und eine Sängerin, deren Musik schon mal als eine Indievariante der Corrs bezeichnet wurde. Das ist etwas bösartig, denn die Hussy's sind doch um Längen besser. Vor allem ihr Song «Tiger» bringt schon sowas wie Vorfrühlingsstimmung zum Keimen! (Danke an Marina für den Tipp!)
Jetzt müsste ich ja eigentlich was ganz Besonderes ankündigen, aber ich bleibe meiner bisherigen Linie treu und stelle Euch einfach nur eine feine neue Band vor. In diesem Falle eine Band für alle Freunde des modernen Indieretrobritpoprocks - The Tender Box. Ein Quartett aus Los Angeles, das sich vom Sound her schon so in der Elefant- und Killers-Ecke bewegt, und mir sehr gut gefällt, da sie auch Wert auf schöne Melodien legen und britisches Flair ausstrahlen. Ihre "Hit-Single" «Mister Sister», die es sogar bis zu MTV geschafft hat, weist auch gewisse Einflüsse der Rolling Stones auf, und geht gut nach vorne los. Ihr Debütalbum heißt «The Score» und erschien letztes Jahr auf So Sweet Records.
Im Gefolge des neuen Arcade Fire-Songs stieß mich Morten neulich auf die britische Band Tap Tap, die letztes Jahr ihr Album «Lanzafame» herausbrachte, das einiges Kritikerlob erntete - und sich stilistisch schon deutlich in dem Feld bewegt, das auch Arcade Fire und Clap Your Hands beackern. Also etwas schräg, etwas merkwürdig, manchmal auch etwas anstrengend und nicht immer schön. Aber in diesem Falle zum Glück mit nicht ganz so nervigem Gesang und auch sehr unterhaltsam! Allzu viel Information lässt sich über die Band übrigens nicht rausfinden, auch ihr Myspace-Profil ist da eher karg. Also - let the music speak!
Blondie. Elastica. The Sounds. Was haben diese Bands allesamt gemeinsam? Schrammelige Poppunkgitarren, Verbeugungen Richtung New Wave und charismatische Sängerinnen. Es ist ja kein Geheimnis, dass ich dieser Art Musik durchaus zugetan bin - umso mehr freuen mich dementsprechende Neuentdeckungen wie neulich die Vendettas... oder jetzt die Epoxies aus Portland. Das Quintett besteht bereits seit einigen Jahren und hat bislang 2 offizielle Alben, einige EPs/Singles und diverse Samplerbeiträge (z.B. zur Compilation «Rock against Bush») beigesteuert. Erfrischend rotzig, dabei aber doch immer mit einem Bein fest im Pop verankert, so düsen die Epoxies durch ihre Songs. D.h. neben den schrammeligen Gitarren dürfen auch die Synthies ihre volle Wirkung entfalten. Das macht Spaß und vertreibt die Gräue vor den Fenstern.
Ach ja, da war ja noch was - das von der gesamten Blogwelt am heißesten ersehnte Album 2007 dürfte wohl der Zweitling von Arcade Fire namens «Neon bible» sein. Jedenfalls sorgt die CD schon knapp 2 Monate vor der Veröffentlichung am 7. März für viel Rummel und Tamtam. Einen Song spendiert uns die Band vorab als Download. Das Lied ist, gelinde gesagt, ziemlich klasse und recht bombastisch!
Bereits im September legte ich Euch die amerikanische Chamberpop-Band The Postmarks ans Herz (HIER) - ich verglich sie damals mit den Gentle Waves und Camera Obscura, und dieser Vergleich bleibt auch heute noch bestehen, wo wir uns der Veröffentlichung ihres Debütalbums (das am 7. Februar erscheinen soll) nähern. Zusätzlich zu der ersten, wundervollen Single «Goodbye» können wir uns derzeit noch «Winter, spring, summer, fall» und ihre Coverversion des Ministry-Songs «Every day is Halloween» herunterladen - und das gesamte Album auf einer eigens kreierten e-card als Stream anhören. Wenn das nichts ist!
Wer es lieber etwas lieblicher, poppiger mag, dem kann ich die fantastische Waaaaah-Compilation ans Herz legen, die Songs von Tweepop-Bands wie Field Mice, Haywains, Fat Tulips, Strawberry Story uvm. enthält - insgesamt 25 Tracks! Da die CD inzwischen ausverkauft ist, war das Label so nett, alle Lieder als Gratisdownload anzubieten. Besonders toll sind übrigens auch die Beiträge von Dufflecoats und Home and Abroad! (Danke an Powerpopulist für den Tipp.)
Musik aus deutschen Landen erlebt seit einigen Jahren ja ein furioses Revival, vor allem, wenn sie auch auf Deutsch gesungen wird. Die Zahl wirklich guter Bands mit internationalem Zuschnitt hat sich in der Zeit leider nicht wirklich erhöht... Um so angenehmer ist es, wenn tatsächlich mal eine Band hierzulande auf Englisch singt und sich an klassischen britischen Vorbildern orientiert. So geschehen bei Slowtide aus Bochum - diese Band ist das Projekt von Sänger und Songschreiber Kevin Werdelmann, der mich schon vor langer Zeit mal über das Listening In kontaktierte. Seine damalige Demo klang teilweise noch sehr nach Oasis, was mir auch durchaus schon gefiel. Doch nun liegt mir seine neueste Demo vor, die vier Tracks enthält, die auf seinem Debütalbum «Origins» vertreten sein werden. Die Weiterentwicklung im Sound ist offensichtlich - als Referenzpunkte würden mir beispielsweise Teenage Fanclub oder Cast (und auch noch ein wenig Oasis) einfallen, also schöner, melodischer Britpop. Beim Song «Today» dürfen sogar elektronische Rhythmen zum Einsatz kommen, so dass ein abwechslungsreiches Klangbild entsteht, das mich schon gespannt auf das hoffentlich bald erscheinende Album blicken lässt. Den ersten Track der EP, «Solid water», darf ich Euch hier kostenlos und vorab anbieten - viel Spaß!
Normalerweise finde ich Bands, die als Stilbezeichnung auf ihrem Myspace-Profil "Alternatvive/Rock" angeben, eher weniger interessant. So ging ich auch ohne allzugroße Erwartung an Shea Stratton heran. Doch o Wunder - die Musik des Quintetts aus San Diego, alternativrockt gar nicht so sehr, sondern erfreut mein Ohr eher mit Klängen, die zwischen Muse, (früheren) Radiohead und, sagen wir mal, Puressence liegen. 2006 veröffentlichte die Band ihr Debütalbum «Love/Hate», und auf ihrer Website gönnen sie uns ganze 6 Songs als Download. Leider ist ihr meiner Meinung nach bestes Stück «Better days» nicht darunter, aber zumindest können wir es uns auf ihrer Myspace-Seite anhören.
The Eames Era sind eine Indiepop-Band aus Louisana und spielen wunderbaren Gitarrenpop der Marke Arrogants oder sogar Darling Buds (vielleicht nicht ganz so schrammelig). Vor allem «Listen to the sun», das man bei last.fm kostenlos herunterladen kann, ist fantastisch!
Schon vor einigen Monaten entdeckte ich im Absolut Noise-Blog die schwedische Sängerin Karin Ström, die dort mehrfach vorgestellt und sehr gelobt wurde. Vor allem, nachdem sie mit der Single «Psykos» einen Stilwechsel von ihren ersten, noch englischsprachigen, gitarrenorientierten Songs hin zum Elektropop vollzog. Allerdings spielt Karin nicht den retrolastigen, eher fröhlichen Synthiepop, wie man ihn beispielsweise von Tigerbaby oder Thermostatic kennt, sondern zeigt eine melancholische, dunklere, teils auch getragenere Seite des Genres auf. Vor einigen Tagen bot sie mir an, mir ihre brandneue CD «En saga om en sten», die erst am 24. Januar offiziell erscheint, zuzuschicken - ein Angebot, dem ich natürlich nicht widerstehen konnte. :-) Das Album enthält 10 Lieder, allesamt auf Schwedisch gesungen, darunter auch die Single «Psykos», und viele andere, wirklich schöne Songs. Highlights sind für mich hier «Klaustrofobi» und «Betydelsen av rum» (wenngleich ich keine Ahnung habe, was das wohl bedeuten mag). Die Scheibe ist auf Datadamen Records erschienen und wer die körperlose Form bevorzugt, kann das Album auch rein digital bei iTunes bekommen.
Frank vom King Kong Klub gab mir neulich den Tipp, mir doch mal die australische Frauenband Teenagers in Tokyo anzuhören. Ein guter Hinweis, denn die stark New Wave-geprägte Musik des Quartetts rockpoppt doch sehr flott und schmissig vor sich hin. Bisher ist noch nichts von ihnen erschienen, so dass wir uns mit den vorhandenen 3 Songs begnügen müssen. Vor allem «End it tonight» ist super, wie ich finde, und definitiv was für die Tanzfläche!
Es ist schon eine Weile her, dass ich zuletzt eine Band aus Florida vorgestellt habe. Spätestens seitdem ich feststellte, dass einer der vielversprechendsten Newcomer 2006 - nämlich The Monday Photo - aus Miami stammt, ist mir bewusst geworden, dass es im Sonnenstaat eine beachtliche Indie-Szene gibt. Ähnlich wie The Monday Photo sind auch Fashionista klanglich im 80er Wave-Land unterwegs. Wunderbare Synthieflächen, schwingende Gitarren, melancholische Grundatmosphäre und ein tiefer Gesang lassen mich mehr als nur einmal an die Editors denken. Bislang hat das Quartett eine EP veröffentlicht und bereitet derzeit ein komplettes Album vor, das mir schon einmal als Promo vorliegt und das ich nur empfehlen kann. Mir hat es ja besonders der Track «40 seconds» angetan, dessen Elektronikanteil fast schon an OMD heran reicht. Wir dürfen gespannt sein, wie es mit dieser vielversprechenden Band weiter geht!
Heute gebe ich mal wieder auf die Schnelle einen super Tipp von Morten weiter - und zwar die französische Band Prototypes. Dieses Duo hat mittlerweile schon eine Reihe von Veröffentlichungen zu verzeichnen und hat sich einem etwas schrägen, sonderbaren Stil verschrieben, der so zwischen Rita Mitsouko, Spillsbury und Stereo Total liegt. Also etwas punkig, dabei dennoch mit 60s Anklängen. Ihre neue EP «Je ne te connais pas» kann man sich in Gänze von der Website ihres Labels Minty Fresh Records runterladen!
Wer sagt denn, dass locker-fluffiger Gitarrenpop heutzutage nur aus Skandinavien kommen kann? Das Duo The Sunny Street, das aus Frankreich stammt, aber inzwischen in London lebt, beweist uns, dass man auch andernorts fröhlich janglen kann, und der Name der Band ist wirklich Programm. Der Sound liegt irgendwo zwischen Club 8, Sarah Records und Lucky Soul. Passenderweise sind sie bei dem SCHWEDISCHEN Label Lavender unter Vertrag, auf dem dann dieses Jahr ihr Debütalbum erscheinen wird. Die Band war so nett, mir schon mal vorab eine 10-Track-Demo zuzusenden - allesamt wunderbare Songs, keiner länger als 2:55 Minuten.
Guten Morgen, ein frohes neues Jahr an alle - und Ohren auf, Leute: hier kommt gleich eine sensationelle tolle neue schwedische Band, die einem trübe Laune vertreibt und die Ohren frei pustet! Tief in den Wave-Becher geschaut haben Cheshire Cat aus Göteborg - ihre energetische und treibende Musik hat Anklänge an einige der heute angesagten britischen Bands, ist aber viel knackiger und ohne den lästigen Rockschmock. In den 80ern hätten die vier Jungs auch eine prima Figur abgegeben. Aprops abgeben – Cheshire Cat verschenken ihre komplette aktuelle «Welcome to our town»-EP auf ihrer Website. Vier fantastische Songs, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet! (Danke an José Antonio für den Tipp!)