Und schon ist es an der Zeit für meine 13. Sendung, diesmal ganz regulär – ich werde am Do., 26.3. um 20 Uhr wieder für eine
Stunde im
Internetradio auf RadioStoneFM
zu hören sein. Wie üblich zuerst nur live, d.h. man muss zeitnah
den Player anstellen, um die Sendung hören zu können.
Bei dieser Sendung kehre ich auf meinen Japan-Trip zurück, und diesmal wende ich mich sogar den jazzigen/jazzartigen Klängen von dort zu. Es wird ein wenig Jazzfusion und Mathrock geben, aber auch andere Songs, die jazzige Akkorde und Rhythmik vereinen.
Hört doch einfach mal rein. Die nächsten Sendetermine sind:
Do. 26.03.2026
Do. 23.04.2026
Do. 28.05.2026
» Hier kommt Ihr zur Website von Radio StoneFM
(Der Player ist in der rechten Spalte zu finden (Sendezeiten sind generell Dienstag und Donnerstag von 20–23 Uhr))
Im Forum könnt Ihr auch live während der Sendung mitdiskutieren (kostenlose Anmeldung erforderlich).
Meine
Sendungen findet Ihr mittlerweile alle zum Nachhören auch auf Mixcloud
(meist am Tag nach dem offiziellen Sendetermin aktualisiert, manchmal
auch 1–2 Tage später):
https://www.mixcloud.com/CoastIsClearKiel/coast-is-clear-1-on-stonefm-eine-musikalische-visitenkarte-12/https://www.mixcloud.com/CoastIsClearKiel/
oktobernatt «Rasa» – heute will ich Euch einmal eine neue deutsche Band vorstellen. Das Sextett lebt derzeit in Berlin, die Mitglieder stammen aber aus Island, Schweden (was auch den Bandnamen erklärt – "Oktobernacht"), Finnland und Deutschland, und hat unlängst ihr erstes Musikvideo veröffentlicht, «Rasa». Es ist ein sechseinhalbminütiges Epos, das mit viel Atmosphäre, aber auch Feedback arbeitet und von ihnen selbst als "Dreamrock" bezeichnet wird. Auf jeden Fall ein sehr vielversprechendes Debüt!
Haruka Tomiyuki (ハルカトミユキ) «HAPPY SICK» – erheblich länger, nämlich bereits seit 2012, ist dieses japanische Duo aktiv. Ihr Sound klingt oftmals recht poppig, sogar ein wenig nach 80ern, aber auf ihrem derzeitigen, sehr gelungenen Album «Brocken Echo Club» wird man des öfteren auch überrascht. Die aktuelle Single ist sehr geschmeidig.
Außer der Reihe gibt es schon am diesen Donnerstag meine 12. Sendung – somit werde ich am Do., 19.3. um 20 Uhr wieder für eine
Stunde im
Internetradio auf RadioStoneFM
zu hören sein. Wie üblich zuerst nur live, d.h. man muss zeitnah
den Player anstellen, um die Sendung hören zu können.
Diesmal erwartet Euch eine Sendung, die sich mit meiner CIC-Vergangenheit beschäftigt und für viele ältere Stammhörer des Blogs leichter verdaulich sein dürfte als meine neueren, japansichen, denn ich biete eine Art Best of des Blogs aus den Jahren 2005–2010, mit viel Skandipop und Indiepop.
Hört doch einfach mal rein. Die nächsten Sendetermine sind:
Do. 19.03.2026
Do. 26.03.2026
Do. 23.04.2026
» Hier kommt Ihr zur Website von Radio StoneFM
(Der Player ist in der rechten Spalte zu finden (Sendezeiten sind generell Dienstag und Donnerstag von 20–23 Uhr))
Im Forum könnt Ihr auch live während der Sendung mitdiskutieren (kostenlose Anmeldung erforderlich).
Meine
Sendungen findet Ihr mittlerweile alle zum Nachhören auch auf Mixcloud
(meist am Tag nach dem offiziellen Sendetermin aktualisiert, manchmal
auch 1–2 Tage später):
https://www.mixcloud.com/CoastIsClearKiel/coast-is-clear-1-on-stonefm-eine-musikalische-visitenkarte-12/https://www.mixcloud.com/CoastIsClearKiel/
Almi «Vapor» – ich finde es ja immer schön, wenn ich hier im Blog eine ganz neue Band vorstellen kann, und am besten gleich mit ihrer allerersten Single. Das Trio Almi lief mir neulich über den (digitalen) Weg, und ihr Song «Vapor» hat mich sofort begeistert. Wie auch das ausgesprochen professionelle Video für so eine kleine Band (keine 400 Abonnenten auf YouTube). Der Sound ist sehr groovy, etwas funky, etwas retro, aber auch modern. Sehr coole Sache auf jeden Fall und ich bin sehr gespannt, wie sich deren Karriere weiterentwickelt.
Lana Del Rey «White Feather Hawk Tail Deer Hunter» – alles andere als neu in der Musikszene ist natürlich Lana, die über viele Jahre mein Musikhören maßgeblich bestimmte. Ihre Ausflüge in Richtung Country in der letzten Zeit haben mich dann nicht mehr so mitgenommen, aber ihr neuer Song (Vorbote vom kommenden Album «Stove») mit dem obskuren Titel ist endlich mal wieder interessant. Sehr versponnen, alles andere als leichtverdauliche Radiokost. Ich hoffe stark, das Lied ist repräsentativ fürs Album.
AtticOmatic «Lewin» – dieses Quintett aus Brighton hatte ich vor einigen Monaten das erste Mal entdeckt, es gibt sie aber bereits seit 2022. Ihre Musik liegt irgendwo zwischen DreamPop, Post-Rock und Indie, aber gerade ihre neue Single «Lewin» zeigt sie von einer durchaus auch experimentelleren Seite, enthält der Song doch so einige unerwartete Abschweifungen, für die ich heutzutage natürlich unbedingt zu haben bin.
ariel makes gloomy «slowmotion» / «lostway» – apropos DreamPop, bleiben wir doch mal gleich in diesem Fahrwasser und wechseln rüber nach Japan, wo Shoegaze & Co. durchaus auch beliebt sind. Wie man an diesem wunderbaren Song der Band ariel makes gloomy erkennen kann. Das Lied stammt von 2017, und das letzte Mal, dass die Band ein Lebenszeichen sendete, war 2021, also ist wohl zu vermuten, dass es sie nicht mehr gibt. Leider kann ich Euch «slowmotion» nicht hier einbinden (HIER findet Ihr es aber auf YouTube), statt dessen gibt es einen anderen Track, der aber wenger nach Shoegaze klingt.
愛探眼影 (Aisagusu Eye Shadow) «ex;curse velvet» – nach diversen Jahren der Beschäftigung mit japanischer Musik dürfte mich eigentlich so schnell nichts mehr groß überraschen, dennoch war ich leicht verdutzt, als ich zum ersten Mal die Single «ex;curse velvet» der japanischen Band Aisagasu Eye Shadow hörte. Denn zuvor kannte ich ihren Sound eher als "normalen" Indierock, aber da war ich schief gewickelt. Generell hat das Quartett um Sängerin Yukina stilistisch keine Hemmungen, wie man auch auf ihren bisher veröffentlichten 2 EPs hören kann. Ich bin jedenfalls
sehr begeistert.
BRATTY «siempre quiero +» – mexikanische Musik habe ich auch sehr sehr selten in meinem Blog (falls überhaupt schon mal). Die Band BRATTY, rund um Sängerin Jennifer Juárez, bricht diesen Trend nun, mit ihrer neuen Single, die auf der einen Seite deutlich in die 80er reinlugt, aber irgendwie auch einmal durch einen leichten Merkwürdigkeitsfilter gejagt wurde.
Juhu, meine nächste Sendung (die insgesamt 11.) steht an – somit werde ich am Do., 26.2. um 20 Uhr wieder für eine
Stunde im
Internetradio auf RadioStoneFM
zu hören sein. Wie üblich zuerst nur live, d.h. man muss zeitnah
den Player anstellen, um die Sendung hören zu können.
Heute gibt es wieder eine "normale" Best of Japan-Ausgabe, mit jeder Menge Highlights aus der japanischen Musikszene. Zeitlich reicht es aus den 70ern bis in die Neuzeit, und stilistisch ist natürlich ein breites Spektrum angesagt, mit leichter Indie-Note. Es sind aber auch einige "Schwergewichte" aus Japan dabei (im Sinne von: sehr bedeutsam).
Hört doch einfach mal rein. Die nächsten Sendetermine sind:
Do. 26.02.2026
Do. 26.03.2026
Do. 23.04.2026
» Hier kommt Ihr zur Website von Radio StoneFM
(Der Player ist in der rechten Spalte zu finden (Sendezeiten sind generell Dienstag und Donnerstag von 20–23 Uhr))
Im Forum könnt Ihr auch live während der Sendung mitdiskutieren (kostenlose Anmeldung erforderlich).
Meine
Sendungen findet Ihr mittlerweile alle zum Nachhören auch auf Mixcloud
(meist am Tag nach dem offiziellen Sendetermin aktualisiert, manchmal
auch 1–2 Tage später):
https://www.mixcloud.com/CoastIsClearKiel/coast-is-clear-1-on-stonefm-eine-musikalische-visitenkarte-12/https://www.mixcloud.com/CoastIsClearKiel/
sleepazoid «It's fine» – heute will ich mal wieder zu meinen Blog-Wurzeln zurückkehren, jedenfalls soundmäßig, d.h. ich stelle EUch eine Shoegazeband/Dreampop-Band aus Australien vor. sleepazoid ist ein Quintett, das es seit gut 2 Jahren gibt und die auch PostPunk und düstere Elemente in ihre Musik integriert haben, so dass sie auch einen etwas eigenständigeren Klang haben. Die Single stammt von ihrer neuen «Mew Age»-EP.
えんどあ。 (Endoa) «Sugar» – ein ziemlicher stilistischer Schwenk zu obigem ist die aktuelle Single der japanischen Sängerin Endoa. Eher auf der ruhigen Seite angesiedelt zeigt der Song doch sehr schön, die Besonderheiten japanischer Musik, d.h. die (für westliche Ohren) ungewohnten Akkordfolgen und die leicht sonderbare Atmosphäre.