Der Indie-Pop-/Shoegaze-/Wave-/Tweepop-/ Electropop- und MP3-Blog - jeden Tag legale kostenlose Downloads neuer und guter Indie-Musik, vor allem aus Skandinavien, Nordamerika & England. Plus ein paar kritische Begleittöne zum Leben allgemein. Achtung: Viele Songs stehen nur für begrenzte Zeit im Netz!
Donnerstag, März 31, 2011
Two Wounded Birds - Schrammel schrammel surf surf
Soso, mit The Drums war das britische Quartett Two Wounded Birds also unterwegs. Und man kleidet sich auch schon so hip retro-80er mäßig. Was die vier auf ihrer aktuellen Single «All we wanna do» präsentieren, ist allerfeinstes Rumgeschrammel, wie es mir wohl in den Ohren klingelt. Quasi The Drums mit The Primitives in den Mixer geschmissen. Klasse, da kann der Sommer kommen!
Na, das ist ja mal ein fantastischer Tipp des Absolute Noise-Blogs – Red Moon, ein Duo aus Göteborg mit seiner neuen - noch dazu kostenlosen - EP «I am here». Die beiden Mädel schlagen wunderbar atmosphärische Klänge an, die aber dennoch dynamisch daher kommen, wie man besonders am Song «Suspicious» hören kann. Vielleicht ist sogar eine Prise The Knife rauszuhören? Ich weiß auch nicht so genau. Aber wie gesagt gibt es die 7-Track-EP zum freien Mit-sich-Herumtragen auf der Soundcloud-Seite, yeah!
Russlands Antwort auf Joy Division, die fidelen Jungs von Motorama sind wieder da – mit ihrer neuen Single «One moment», die es, wie alle ihre bisherigen Veröffentlichungen, auf der Band-Website wiederum als Gratisdownload gibt und die den Hörer erneut mitnimmt auf eine Reise in die 80er Wave-Gefilde.
Wer Motorama live sehen will, kann dies demnächst auch tun, wobei die Band leider ausgerechnet einen Bogen um Hamburg macht, buh! Dafür spielen sie sonst aber in eher selten auf Tourplänen auftauchenden Orten wie Esslingen oder Münster...
Haha, das gab’s noch nie bei Coast Is Clear – zwei griechische Bands en bloc! Heute die Sphärenpopper von Keep Shelly in Athens, die gerade ein sehr drogiges Video zur neuen Single «Hauntin’ me» veröffentlicht haben. Irgendwie ein ziemlich obskurer Sound (der sicher auch irgendwas mit Shoegaze zu tun hat), aber sehr schön!
Zebra Tracks - Britische Gitarren aus Griechenland
Zebra Tracks, ein Quintett aus Athen, erreichten meine Ohren via einer Promomailm in der sie mir ihre aktuelle Single «Isabelle Creeps» anpriesen. Nach vielen Jahren Sendepause hatte die Band nun neues Material geschrieben, auf dem ein eindeutiger Stilwechsel zu erkennen ist - früher ging es eher kratzig und grob zu Werke, heute herrscht eine größere Indiepop- und Shoegaze-Sensibilität, die zuweilen an britiche Bands der frühen 90er Jahre denken lässt. Als Sahnehäubchen gibt es diese Doppel-A-Single als frei verfügbaren MP3-Download!
Bachelorette, so hieß dereinst doch mal ein Lied von Björk (aus der Zeit, als sie noch popähnliche Songs schrieb) – ich weiß nicht, ob sich Annabel Alpers, die sich hinter dem Projektnamen Bachelorette heutzutage verbirgt, auch an Björk gedacht hat, musikalisch wäre es allerdings nicht total abwegig. Denn was die Neuseeländerin auf ihrer Single «Blanket» (vom gerade erschienenen Album) bietet, ist elektronisch und durchaus etwas ätherisch – und mit einer gehörigen Portion schrägem Popappeal versehen.
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“, so sangulierte dereinst Stefan Remmler – und er hatte Unrecht. Denn natürlich gibt es viele andere Dinge, die ebenfalls zwei Enden haben (Kabel z.B.), oder gar mehrere (Dreizack, Computerspiele) oder auch keins (Kreis! Punkt! Lindenstraße!).
Was aber definitiv stimmt, ist, dass am Samstag, den 2. April, die Ära unserer Listening In-Party im Luna Club zu Ende gehen wird. Ja, über viele Jahre (seit 2003, wenn mich nicht alles täuscht) habe ich, am Anfang mit DJ Bulta & DJ Brushhead, später mit DJane Secretshine und in der letzten Zeit oft mit DJ Timm, also über viele Jahre haben wir im Luna Club der Spartenmusik ein Sprachrohr gegeben. Indiepop, Shoegaze (schon lange vor dem aktuellen Revival!), auch mal Wave, Twee, C86, Skandinavisches, gerne abseits der ausgelatschen Indiemainstreampfade, all dies fand regelmäßig den Weg auf unsere „Plattenteller“ (die in unserem Falle eher CD-Schächte waren). In der Anfangszeit immer in der Woche dienstags oder mittwochs, und seit ein paar Jahren am Samstag im Rahmen mit dem King Kong Klub, der im Keller die Massen zum Tanzen brachte, während wir für ein etwas chilligeres Erlebnis auf dem obersten Floor sorgten.
Warum wir aufhören? Das hat diverse Gründe, vor allem persönliche, insbesondere auch den, dass das Publikum immer noch so jung ist wie damals, als wir anfingen, wir aber leider für uns die Zeit nicht anhalten konnten. Und so werden wir also an dem 2. April noch einmal ein richtiges Feuerwerk abbrennen und unsere Hits aus den letzten 200 Jahren, gespickt mit Neuigkeiten und Obskurem, dem geneigten Publikum zuteil werden lassen. Ich habe Gerüchte läuten gehört, dass es diesmal ausnahmsweise sogar eine Tanzfläche auf unserer Ebene geben soll! Also bitte alle kommen – Samstag, 2.4., Luna Club, Bergstraße, Kiel, ab 24 Uhr.
Allzu oft habe ich die Crystal Stilts ja hier im Blog noch nicht erwähnt, glaube ich, dabei hat sich die Band aus Brooklyn heimlich, still und leise zu einer kleinen Größe in der neuen Psychedelic-/Shoegazeszene gemausert. Vermutlich werden sie diesen Status mit ihrer neuen Single «Through the floor» noch weiter festigen, denn diesmal herrscht ungewöhnlich viel Pop vor. Demnächst erscheint übrigens ihr zweites Album «In love with oblivion». Auf der Seite von Rcrd.Lbl gibt es den Track übrigens als Gratis-Download – ein feiner Zug zum Frühlingsbeginn.
Bear Pilot - Mal wieder schöne Klänge aus Skandinavien
In Schweden wird nicht nur lieblicher Twee- und Skandinavienpop zelebriert, sondern auch immer wieder gelungene folkige Klänge. Bear Pilot, das Soloprojekt des Lacrosse-Gitarristen Kristian Dahl, stellt dies mit ihrem aktuellen Song «Do you know where your heart is» eindrücklich unter Beweis, der sanft und schnuckelig durch die Gehörschnecke zuckelt. Zusammen mit sechs anderen Liedern gibt es ihn als kostenlosen Download auf der Band-Website. (Danke an den A Pleasant Dream-Blog.)
Das sind doch mal wieder erfreuliche Töne, die uns da aus schottischen Gefilden entgegen wehen – Laki Mera nennt sich das Quartett, das mit seiner neuen Single «More than you» viele Freunde machen dürfte. Sowohl Fans der gepflegten Elektronik wie auch des chilligen Popsongs mit leichtem TripHop-Unterton wird hier einiges geboten. Wer auf dieser Seite HIER seine E-Mail-Adresse hinterlässt, darf sich zudem noch einen kostenlosen Remix der aktuellen «Clutter»-EP herunterladen. (Danke an TimmiX für den Tipp!)
Wow, das ist mal wieder ein toller Tipp von José Antonio – die Mega Mystery Band mit ihrem ersten Song «On a train», der ein bisschen an Bloc Party erinnert, aber deutlich poppiger ist. Hört sich gut an! Aus ihrer Bandhistorie und ihrem musikalischen Hintergrund machen sie übrigens passend zu ihrem Bandnamen ein ziemliches Geheimnis...
Obacht – hier handelt es sich nicht etwa um etwas neues von den amerikanischen Shogazern The Daysleepers, sondern um die aktuelle Single von Daysleeper, eines Post-Punk-Quartetts aus Miami, die aber nicht minder erfreilich daherkommt.
Durch den letzten Vibrato-Sampler wurde ich auf die amerikanische Shoegaze-/Darkpopband The Rosen Association aufmerksam gemacht. Deren gelungene angedunkelten Gitarrenwände sind zwar nicht gerade als innovativ zu bezeichnen, aber dennoch ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das man sich bei CD Baby gegen einen moderaten Geldbeitrag herunterladen kann, wirklich gut zu hören und eine mehr als unterhaltsame Angelegenheit.
Heute habe ich für Euch das dänische Duo Darkness Falls mit ihrer ersten Single «Hey» von der Debüt-EP, die von niemand geringerem als Anders Trentemøller produziert wurde – auch wenn der Song nicht sonderlich elektronisch klingt. Das etwas mysteriös-düstere Video tut das Übrige, um das Lied für mich zu einer echten Entdeckung zu machen!
Wunderbare ruhige, sanfte Klänge, die uns die New Yorker Sängerin Sarabeth Tucek in ihrem neuen Song «Get well soon» da präsentiert. Ähnlichkeiten zu Mazzy Star sind vielleicht beabsichtigt, vielleicht auch nicht, auf jeden Fall erzeugt dieses Lied eine ähnliche schmachtend-wohlige Stimmung wie weiland «Fade into you». Ihr Label Sonic Cathedral verschenkt nicht nur diesen Sarabeth-Track, der vom gleichnamigen neuen Album stammt (VÖ: 4. April), sondern auch noch den Team Ghost-Remix, der erwartungsgemäßg etwas mehr Zunder in die ganze Angelegenheit gibt. Beides toll!
EDIT: Der Team-Ghost-Remix ist jetzt wieder online.
Eine blödere Betreffzeile wollte mir partout nicht einfallen, tut mir leid. Dabei hat die Musik der Londoner Band Stricken City gar keine albernen Wortspielchen nötig, ihr modern-frischer Indiesound spricht eigentlich für sich. Wem z.B. die Scanners gefallen oder die letzten Yeah Yeah Yeahs-Sachen, der kann sich sicherlich auch mit den Liedern von Stricken City anfreunden – eine gelungene Melange aus Gitarren und Elektronik, druckvoll dargeboten, die zudem durch den kostenlosen Download ihrer neuen Single «Some say» vom aktuellen Album «Losing colour» versüßt wird.
Spanische Musik, die im NME mit “stand out as one of the most interesting prospects by a mile – something genuinely new sounding” besprochen wird, wo gibt’s denn sowas? Na, beispielsweise bei den Crystal Fighters aus Navarra – die Band macht recht ungewöhnliche Musik, tanzbar, elektronisch, aber auch mit baskischen Instrumenten versehen. Vieles davon ist mir echt zu schräg und anstrengend, aber die Single «At home» ist toll, so eine Mischung aus MGMT und I’m From Barcelona.
Robert vom NWShoegazing-Blog bleibt extrem aktiv und hat vor einigen Tagen den neuesten Vibrato-Sampler herausgebracht, auf dem wieder 10 Shoegaze/Dreampop/Psychedelic-Tracks zu finden sind – und natürlich alles kostenlos, wie gewohnt! Mit dabei diesmal z.B. bliss.city.east, Mint Julep, Young Prisms uvm. Schaut doch mal rein, denn ich finde, dies ist die bisher beste Zusammenstellung in der Vibrato-Reihe.
Das neue The Pains of Being Pure at Heart-Album im Stream
Na, da können wir uns ja auf was gefasst machen, wenn am 29. März mit «Belong» das zweite Album von The Pains of Being Pure at Heart erscheint – 10 Songs, in gewohnt hoher Qualität, etwas poppiger als gewohnt, aber nach wie vor Gitarrenarbeit deluxe, geschmeidige Melodien, charmanter Gesang - sehr toll! Wer sich vorab davon schon mal ein Hörbild machen will, kann sich das komplette Album auf der Band-Website im Stream anhören - oder hier.
Schöne Gitarrenpopmusik, die sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lässt findet in meinem Blog immer ein Sprachrohr. So auch die Band California Wives aus Chicago, deren Stil viele Einflüsse aufweist, aber vor allem melodisch und sanft-energetisch ist, ohne in die Rock- oder die derzeit so infltionär auftauchende „Surf-/Dream-/Gaze“-Richtung zu neigen. Mit «Tokyo» gibt es inzwischen eine neue (kostenlose) Single, und ihr etwas älterer Song «Twenty three» macht ebenfalls Spaß. Auch Morten wies in seinem Blog neulich auf diese Band hin.
Ein Album, das «Empty words fill lonely spaces» heißt, muss eigentlich interessant sein – und eher der dunklen Seite des kreativen Schaffens zugetan. Genauso verhält es sich auch mit dem Debüt-Werk der Band C’est La Mort aus Seattle, die ich 2007 schon mal vorstellte (HIER) und die mich neulich mit ihrem ersten Album beglückten. Zehn Songs, allesamt zwischen Wave und Shoegaze pendelnd, sehr atmosphärisch, mit (meist) schwebendem weiblichem Gesang – kein Wunder, dass Vergleiche zu 4AD-Bands wie den Cocteau Twins gezogen werden. So kann man den ersten Sonnenstrahlen bestens trotzen! Denn melancholische Stunden werden mit diesen Klängen versüßt und veredelt.
Tja, manchmal bin ich wirklich spät dran mit dem Entdecken einer Band. Die Solvents aus den USA zum Beispiel haben bereits diverse Alben herausgebracht und wurden vor einigen Monaten, anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Werks «Forgive yr. blood» im das klienicum-Blog vorgestellt, doch bis vor wenigen Tagen war mit das Trio gänzlich unbekannt. Bis ich durch eine Promomail aus meinem Dornröschenschlaf geweckt und auf das Video zur aktuellen Single «Yr ghost writer» aufmerksam gemacht wurde. Das, was die Band dort spielt, klingt noch wie „echte“ Indiemusik, sehr ungewöhnlich mit Violine und frei von den heutzutage so angesagten 80er- oder Shoegaze-Anleihen.
Na, wie schaut's aus, wie wäre es heute mal mit einer Mischung aus den Field Mice und aktuellen Surfgazesounds à la Wild Nothing? Sowas gibt’s tatsächlich – die Band nennt sich Catwalk, stammt aus Kalifornien und hat auf Yay Records ihre erste Single «Past afar» veröffentlicht. Sehr erfreuliche Klänge, wenn Ihr mich fragt!
EDIT: Ich wurde darauf hingewiesen, dass es inzwischen sogar schon vier Singles gibt - danke für die Korrektur!
The Sexual Outlaws - Auftakt für ein neues Netlabel
Die Zahl der Netlabel, also kleiner digitaler „Platten“firmen, die Musik in der Regel sogar kostenlos zum Download anbieten, wird immer größer. Nun hat sich mit Burlesque Records ein weiteres gegründet und bringt mit der Debüt-EP «Refractory Period» der Band The Sexual Outlaws aus Portland, Oregon, nun auch seine erste Veröffentlichung unters Volk. Freunde der 80er New Wave-Sounds, von The Smiths bis hin zu Synthiepop, werden an der Musik der Outlaws ihre helle Freude haben. Ja, ich behaupte sogar, dass man auch als Sarah Records-Fan hier fündig wird. (Danke an Morten für den Tipp!)
Das ist ja mal eine schöne Überraschung - anders als viele „alte“ Bands der 80er/frühen 90er Jahre, die seit einiger Zeit wiedervereinigt Konzerte geben (Carter USM, My Bloody Valentine, Jesus & Mary Chain, EMF, Chapterhouse...) haben sich The Primitives nicht nur für eine komplette UK-Tour zusammengerauft, sondern sogar eine neue EP aufgenommen! Vorab dürfen wir uns den Titelsong «Never kill a secret» anhören, der zwr etwas softer ist als viele ihrer früheren Lieder, aber dennoch typisch Primitives – bester Bubblegum-Indiepop. Auf den weitern EP-Tracks soll es dann auch wieder knackiger zu Werke gehen – ich bin SEHR gespannt, schließlich waren die Primitives eine der ersten Indiebands, die den Weg in meine Plattensammlung fanden.
Alles umsonst! So hätte ich den Beitrag über die amerikanische Band Hungry Lucy vielleicht auch überschreiben können. Womit ich keineswegs meine, dass der dunkle TripHop des Duos etwa vergebens versuchen würde, Atmosphäre aufzubauen, sondern vielmehr, dass es alle Alben der Band auf Jamendo zum Nullpreis als Download gibt – „pay what you want“ ist das seit Radiohead salonfähig gewordene Prinzip. So kann man sich auch das 2010er Werk «Pulse of the earth» auf den heimischen Rechner holen, das mit wunderbarer schwebender Elektronik und der elfenhaften Stimme von Sängerin Christa Belle punktet.
Dum Dum Girls - There is a light that never goes out
Coverversionen sind ja immer so eine Sache, vor allem, wenn das Original bereits so perfekt ist, dass man als Nachspieler eigentlich nur verblassen kann. Und wenn sich eine Band an den Göttern von The Smiths versucht, ist das Scheitern quasi schon vorprogrammiert. Dachte ich bisher. Aber die Dum Dum Girls beweisen auf ihrer neuen EP «He gets me high», dass es möglich ist, einen 5-Sterne-Song wie «There is a light that never goes out» so zu covern, dass dem Original keine Gewalt angetan wird und dem Lied dennoch eine völlig eigene Note zu verpassen. Jedenfalls ist die Dum Dum Girls-Version absolut GRANDIOS und mein bisheriger Lieblingssong 2011. Produziert wurde die neue EP übrigens unüberhörbar von dem Produzenten, der auch schon für The Raveonettes tätig war. Super!
Die Briten von Nylo haben sich, so will es die Legende auf ihrer Soundcloudseite, nach dem Fluß Nil benannt. Wer nun aber Rückschlüsse auf ihre Musik zieht, wird sich wundern, denn hier geht es gar nicht mal sonnig und gemächlich zu, sondern auf «Control», ihrer neuen Single, wird ordentlich dem Post-Punk Marke Joy Division gehuldigt. Ach ja, erwähnte ich schon, dass es den Song kostenlos (gegen Hinterlassung einer funktionierenden E-Mail-Adresse) gibt? Ist tatsächlich so.
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