Chelsea Wolfe – Aus der Tiefe der Dunkelheit

Freitag, September 27, 2013 Parklife 1 Kommentare

Vor einigen Wochen bin ich auf die amerikanische Sängerin Chelsea Wolfe aufmerksam geworden – und seitdem mag ich von ihrem neuen Album «Pain is beauty» und insbesondere dem ersten Track «Feral love» nicht mehr lassen. Musikalisch bewegt sich das Ganze in einem für meinen Blog eher untypischen Bereich – ich habe für diesen Stil Begriffe wie DoomFolk gelesen. Und wenn man sich die finstere Grundstimmung des Werkes so anhört, passt das ganz gut. Fröhlich geht es wahrlich nicht zu, eher dräuend bedrohlich, und so manches Lied wäre eine gute Untermalung für einen Horrorfilm oder einen dieser depressiven skandinavischen Streifen. Anders als auf ihren vorigen Alben hat Chelsea Wolfe nun auch die Elektronik für sich entdeckt und setzt diese effektvoll und gekonnt ein, um die Atmosphäre etwas aufzulockern und zu unterstreichen.

1 Kommentar:

  1. Ha! Hab auch erst vor ein paar Tagen Chelsea Wolfe entdeckt, weil Mark Lanegan ihren Track Flatlands auf seinem neuen tollen Album gecovert hat. Und das war einer der wenigen Tracks, wo er das Original nicht übertrumpfen konnte!

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