Ja, keine Ahnung, was „Suicide Twee-Pop“ nun genau sein soll oder wo der „suicide“-Touch in der Musik des kalifornischen Sängers Jeremy Jay ist – Fakt ist jedoch, dass seine Musik so bei last.fm getaggt ist und dass sein aktuelles Album «Dream diary» randvoll mit wunderbaren Melodien und erstklassigen Indiepop-Arrangements ist. Sicherlich könnte man da ein paar Twee-Takte heraushören, aber insgesamt weist das Album eine erfreuliche Dynamik und Tiefe auf, wie man auch an der tollen Single «Caught in a whirl» hören kann.
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