Windmill - Bewegte Melancholie

Mittwoch, April 11, 2007 Parklife 0 Kommentare

Spätestens seit Bands wie Arcade Fire oder Clap Your Hands ist angeschrägter Gesang ja ganz groß angesagt. Normalerweise habe ich damit so meine Probleme, doch bei der Band, die ich Euch heute vorstellen möchte, ist das anders - Windmill nennt sich da Ein-Mann-Projekt des Briten, das gar nicht britisch klingt, sondern leichte Americana-Einflüsse mit traurig-schöner Instrumentierung, perlenden Pianoparts, hüpfenden Rhythmen und eben dem wehmütigen Gesang von Matthew Thomas Dillon verschmelzen lässt. Am 23. April erscheint das Debütalbum «Puddle City Racing Lights» auf Melodic - zwei Songs sind schon vorab durchgesickert (danke u.a. an den Podbop Blog!), und die klingen sehr vielversprechend - und, ja, manchmal auch ein wenig nach Arcade Fire.