Keller – Schwedens dunkle Ecken

Dienstag, März 06, 2012 Parklife 1 Kommentare

Ich find’s ja schön, dass junge Band sich dem dunklen Wavesound zuwenden – gerne auch in Schweden, wie nicht zuletzt die Mary Onettes gezeigt haben. Nun gibt es einen weiteren Vertreter – Keller. Ein Trio aus Umeå und Stockholm, das mit Popsensiblität und einem Faible für die 80er moderne Indiepopmusik spielt. Drei EPs gibt es bisher, zumindest in digitaler Form.





1 Kommentare:

Erik hat gesagt…

Wirkt meiner Meinung nach sehr abgespacet und trashig. Nichts für mich. Wenn ich mir die 4 Songs in Reihe anhöre, kommt es mir auch etwas zu monoton herrüber.
Ich mag die Verwendung von Anglizismen, die ich dann auch noch eindeutsche, eigentlich nicht, jedoch fallen mir hier keine besseren Wörter ein ;-)