
Trip-Hop war vor acht, neun Jahren einmal sehr angesagt und hinterließ einige Spuren in den Werken so mancher Künstler. Die Band
Ilya (aus San Diego - nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Bristoler Band) hat den düsteren, schleppenden Klängen von Portishead oder Björk sicherlich auch gelauscht und zu ihrem ganz eigenen Stil weiterentwickelt. Denn auch Noisepop-Schleifen und eruptiven Ausbrüchen verbinden sich mit dem ausdrucksstarken Gesang von Blanca Rojas zu intensiven, dichten und nicht wirklich fröhlichen Pop-Stücken. 2002 veröffentlichten Ilya ihr Debütalbum
«Poise is the greater Architect» im Eigenvertrieb, und Ende Dezember erscheint nun der Nachfolger
«Leaving Sans-Souci». Das Cover sieht auf jeden Fall schon mal sehr vielversprechend aus. :-) (Danke an Dani für den Tipp!)
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